Die Destiny-Community ist nicht gerade erfreut von der Tatsache, dass auch der neueste Eintrag von Activisions Langzeitprojekt keine dedizierten Server enthält. Wie Matt Segur, Engineering Lead für Destiny 2, im neuen Bungie-Blogeintrag erklärt, ist das jedoch nicht ganz wahr:
"Jede Aktivität findet auf unseren Servern statt. Das bedeutet, dass ihr niemals wieder Host Migration während eines Raid-Versuchs oder der Prüfungen [von Osiris] erleben werden."
Wie der Cheftechniker verrät, ist dieses ganze Problem eigentlich eine Definitionssache der Gaming-Gemeinschaft, die diesen Term als "reine Clientseitige Verbindungsmodelle" handhabt. Doch dank der einzigartigen Online-Infrastruktur, in die Bungie stark investiert hat, werden Probleme im Matchmaking, der Latenz oder der Responsivität auf ein Minimum reduziert werden.
"Wir haben stark in unsere neue Serverstruktur für Destiny 2 investiert, darunter fallen nun auch Cloud-Server für das Gameplay.", so Segur. Ein weiterer Bereich der von Bungie angesprochen wurde betrifft den Umgang mit Cheatern, vor allem auf der gerade erst verschobenen PC-Version. Das ist, was Segur darauf antwortet:
"Die PC-Plattform erfordert einzigartige Sicherheitsherausforderungen für Destiny 2, doch unsere Sicherheitsninjas haben mehrere Jahre damit verbracht, einen Plan zu erstellen, der auf die neue und vielseitige Community zugeschnitten ist. Wir haben eine Reihe streng geheimer Strategien, die das Leben eines Cheaters in Destiny 2, eklig, brutal und kurz machen."
Bungie scheint sich ihres Netzwerkmodells sehr sicher zu sein, hoffen wir deshalb einfach mal, dass sich das viele Geld und die Zeit darin auch gelohnt haben.