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Boundary inszeniert schwerelosen Ego-Shooter im Weltraum

Das Herumschweben im Weltraum bietet viele Optionen, denen nur wenige Spiele des Genres nahe kommen.
Eirik Hyldbakk Furu Editor-in-Chief Norway 6 April 2020

Call of Duty: Ghosts ist zwar nicht das beliebteste Spiel seines Franchise, aber viele von uns können sich darauf einigen, dass das Ballern im Weltraum sehr cool war. Auch das nächste Projekt von Surgical Scalpels wird auf diesem Erlebnis herum aufgebaut sein, wie uns die Entwickler letzte Woche verraten haben. Das Studio teilte einen neuen Trailer für ihren bevorstehenden Ego-Shooter Boundary und darin sehen wir beeindruckende Interaktionsmöglichkeiten mit der Spielwelt.

Ohne durch die Schwerkraft eingeschränkt zu werden ist es beispielsweise möglich, sich hinter überall herumschwebenden Trümmern zu verstecken, in Deckung zu gehen oder die Feinde aus jedem erdenklichen Blickwinkel zu überraschen. Schwerelosigkeit erlaubt zudem die Einbeziehung spezieller Fähigkeiten und Gadgets, was sogenannte Astroperatoren (verschiedenen Klassen) ins Spiel bringt. Surgical Scalpels zeigt uns auch, wie einige aktive und passive Fähigkeiten dafür sorgen, dass wir das gleiche Szenario nicht zweimal erleben werden. Zumal es möglich ist unsere Charaktere auf vielfältige Weise anzupassen, wie im Bild unten deutlich wird.

Wir haben auch erfahren, dass das Spiel in die letzte Phase der Entwicklung eingetreten ist. Aktuell arbeitet das Team offenbar an weiteren Inhalten, darunter Individualisierungsobjekte, Karten und Waffen, bevor sie Boundary später in diesem Jahr auf PC und PS4 veröffentlichen.

Editor-in-Chief Norway Eirik Hyldbakk Furu wrote for Gamereactor from around 2015 to 2026, first as news editor and from 2022 as editor-in-chief of the Norwegian edition. He covered video games across news, previews and reviews for both the Norwegian and international sites.
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