Ein Analyst hat Anleger gewarnt, dass der Call of Duty-Gigant womöglich an Glanz verliert und schrumpft. Er lieferte hierfür Vergleichszahlen und zeigte auf, dass der Absatz vom jüngsten Spross der Serie um 19 Prozent hinter den Zahlen von Call of Duty: Black Ops 2 lag.
Doug Creutz von Cowen & Company erklärte außerdem, dass der Einbruch bei den Zahlen womöglich damit zusammenhängt, dass Gamer sich im Umbruch zwischen den Generationen befinden würden. Er wies allerdings auch daraufhin, dass die Zahlen von Call of Duty: Ghosts auf der aktuellen Generation niedriger waren, obwohl das Spiel früher erschien als der Vorgänger im letzten Jahr.
"Bei weiterer Betrachtung denken wir, dass die Zahlen ein bisschen beunruhigender sind, als sie zunächst scheinen", schrieb Creutz in einer Notiz an die Anleger (via VentureBeat). Und um dies weiter zu unterstreichen, verglich er die bisher erzielten Absatzzahlen des Shooters mit Call of Duty: Modern Warfare 3 und stellte einen Rückgang um 32 Prozent in einem vergleichbaren Zeitraum fest.
"Wir denken nicht, dass es außer Frage steht, dass der Titel noch bei einem Einbruch von 20 bis 25 Prozent im Jahresvergleich [zu Black Ops II] endet, was deutlich schlechter ist als die 10 bis 15 Prozent, von denen wir glauben, dass sie vorgezeichnet sind.