Nicht nur Bigpoint muss Federn lassen. Auch Zygna ist zu groß für den derzeitigen Fluss an Einnahmen, den sie derzeit generieren. Am Aktienmarkt ist der Social Gaming-Gigant daher schon ziemlich unter Druck und Entlassung von bis zu 200 Mitarbeitern und die Schließung von Studios sind nur eine Frage der Zeit.
Gamasutra berichtet, dass über 100 Mitarbeiter in Austin entlassen wurden. Die Teams von Bingo und The Ville wurden eingedampft und nur noch das Slots-Team verbleiben in Austin. Der Blog Joystiq schreibt außerdem, dass auch die Zynga-Studios in Chicago und Boston dicht machen. Alle Details sollen im Laufe des Tages folgen.