Schwitzige Hände, das ist das Ziel von Gears of War: Judgment. Roy Fergusson erklärte dem offiziellen Xbox-Magazin wie die Entwickler dies bewerkstelligen wollen:
"Einer unserer Leitsätze beim Design war die Idee der schwitzigen Hände. Wenn ihr das Spiel spielt, müssen eure Hände schwitzen, sonst machen wir etwas falsch. Bis jetzt hat das bei jedem von uns funktioniert. Das ist schon mal gut."
Doch wie bringt man den Schweiß zum fließen? Eine Möglichkeit ist, die Locust-Gegner noch unheimlicher zu machen. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass wir jetzt schon seit acht Jahren gegen die bleichen Maden kämpfen.
"Nach acht Jahren verhält es sich mit den Locust ein bisschen wie mit den Deutschen in einem Zweiten Weltkriegs-Spiel: Sie sind ein allzu bekannter Feind. Mit Judgment wollen wir die Angst der ersten Stunde zurückbringen. Wir haben die Locust stärker gemacht und die Spieler schwächer - wenn ein Wretch genügt, um dich zu töten, ist das Spiel um einiges angsteinflößender."
Für die Kampagne hat sich Epic übrigens People Can Fly, die Entwickler von Bulletstorm, mit ins Boot geholt. Es bleibt abzuwarten, ob es People Can Fly gelingt, uns mit Gears of War: Judgment die Furcht der ersten Stunde zurückzubringen.