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Ab Januar segelt auch Sea of Thieves unter Battle-Pass-Flagge

Es soll in Zukunft größere Saison-Updates mit kostenlosen und kostenpflichtigen Fortschrittssystemen geben. Allerdings muss die Arena dafür über die Planke gehen.

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Wir nähern uns dem dritten Jahrestag von Sea of Thieves, doch Rare hat bei diversen Gelegenheiten deutlich gemacht, dass sie das Piratenleben vorerst nicht an den Nagel hängen wollen. Laut den Entwicklern haben allein in diesem Jahr mehr als 11 Millionen Spieler Zugang zum Spiel gefunden, weshalb für das kommende Jahr einige interessante Änderungen erarbeitet werden sollen.

Im neuesten Video-Update enthüllen die Briten, dass Sea of Thieves im Januar ein saisonales System einführen wird. Jede Saison dauert jeweils ungefähr drei Monate an und Rare möchte diese Struktur genau wie die F2P-Konkurrenz nutzen, um die Spieler regelmäßig mit "neuen Erfahrungen, Systemen und Spielweisen" zurück ins Boot zu holen. In Saison 1: Merchant Alliance Voyage werden die Spieler quasi zu Detektiven, die in der Welt nach Hinweisen suchen sollen, um ein mysteriöses Schiffswrack voller Leckereien erkunden zu können.

Diese Idee ist an ein Battle-Pass-System gebunden, die zwei Versionen des saisonalen Fortschritts unterstützt. Wer dafür nicht zahlen will, kann seinen "Piratenruhm" auf Stufe 100 bringen und auf diesem Wege kosmetische Gegenstände für den eigenen Piraten oder das gemeinsame Schiff sammeln. Wer zahlt, der erhält eine Premium-Version namens "Plunder Pass", der weitere Belohnungen und exklusives Material für das Piraten-Emporium bereitstellt.

In jeder Saison seien kleinere Updates mit bekannten Veränderungen geplant, dazu gehören spezielle Live-Events, Änderungen an der Lebensqualität, neue Ergänzungen im Echtgeld-Shop, etc. Bevor all das in Bewegung gesetzt wird, startet voraussichtlich am 9. Dezember das diesjährige Weihnachtsfestival "Festival of Giving" mit entsprechenden Überraschungen.

Joe Neate, der Lead Producer von Sea of Thieves, sprach im Entwicklertagebuch jedoch noch einen anderen Punkt an. Die Spieler verbringen anscheinend beinahe 97 Prozent ihrer Spielzeit in den Abenteuern, weshalb das Team beschließt, die Aktualisierung und Weiterentwicklung des Arena-Modus einzustellen. Stattdessen wollen sie sich auf Inhalte konzentrieren, die tatsächlich gefragt sind. Der PvP-Modus wird auf absehbare Zeit weiterhin ein Teil des Spiels bleiben, er wird von nun an aber nur noch grundlegend gewartet.

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KRITIK. Von Kieran Harris

Rares Piratenabenteuer hat seine Segel gesetzt und nach einer guten Woche auf den Meeren der Diebe haben wir unsere Eindrücke zusammengefasst.



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