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Miyamoto äußert Bedenken gegenüber Virtual Reality

Nintendo-Ikone Shigeru Miyamoto hat seine persönlichen und unternehmerischen Bedenken gegenüber Virtual-Reality-Brillen wie Project Morpheus oder Oculus Rift geäußert. Natürlich sei man als Entwickler und bei Nintendo insgesamt an dem Thema VR interessiert und was…
Christian Gaca 18 Juni 2014

Miyamoto testet auf der E3 2014 die VR-Brille Oculus Rift.

Nintendo-Ikone Shigeru Miyamoto hat seine persönlichen und unternehmerischen Bedenken gegenüber Virtual-Reality-Brillen wie Project Morpheus oder Oculus Rift geäußert. Natürlich sei man als Entwickler und bei Nintendo insgesamt an dem Thema VR interessiert und was damit erreicht werden könne. Mit der Wii U allerdings versuche man gleichzeitig das genaue Gegenteil umzusetzen, nämlich "Spiele zu machen, die man gemeinsam vor dem Fernseher erleben kann und die auch beim reinen Zuschauen noch Spaß bringen". Virtual Reality dagegen sei das genaue Gegenteil. Eine Person setze sich ein Headset auf und spiele alleine, mit sich selbst, vielleicht sogar in einem andere Raum. "Das steht in starkem Kontrast zu dem, was wir mit der Wii U erreichen wollen", sagte Miyamoto. Er sei zudem unsicher, ob dies insgesamt der beste Weg sei für Menschen zu spielen.

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