Erst vor ein paar Tagen konnte Microsoft mehr als fünf Millionen ausgelieferte Einheiten der Xbox One bestätigen. Tatsächlich handelt es sich um exakt 5,1 Millionen. Die Auslieferungen für die Xbox One lagen im letzten Quartal bei 1,2 Millionen. Die Xbox 360 erreichte in den letzten drei Monaten übrigens immerhin noch 800.000 Einheiten. Zum Vergleich: Sony konnte in dem Zeitraum 2,8 Millionen Einheiten von der PS4 verkaufen. Nintendo wird voraussichtlich rund 600.000 Einheiten der Wii U melden.
Der Nettogewinn für das Gesamtunternehmen lag bei 5,66 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 20,4 Milliarden Dollar. Vor allem der Gewinn ist im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft, allerdings lag man damit immer noch über den Erwartungen der Analysten. Wenig verraten wollte man über den Absatz von Surface und Windows Phone. Inzwischen ist Microsoft Besitzer der Handy-Sparte von Nokia, weswegen es auch von Nokia keine konkreten Zahlen gab.
Inzwischen arbeiten 90 Prozent der geschäftlich genutzten Rechner entweder Windows 7 oder Windows 8. Um vier Prozent stieg der Umsatz in diesem Bereich, was vermutlich mit der Ansage zusammenhängt, Windows XP nicht länger zu unterstützen. Erfolg hat das Unternehmen auch mit Office 365. Zuletzt nutzten 3,5 Millionen den Online-Dienst mit monatlicher Gebühr. In den letzten drei Monaten stieg die Zahl der Anwender auf 4,4 Millionen.