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Gamereactor News James Pond: Terror Fin
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James Pond soll durch Kickstarter wiederbelebt werden

Wie konnte das nur passieren? Seit einer Woche schon sucht Gameware Europe über Kickstarter viele Unterstützer, um den Klassiker James Pond wiederzubeleben. Wir haben die Neuigkeit bisher übersehen und reichen die Informationen aber auf…
Martin Eiser 27 September 2013

Wie konnte das nur passieren? Seit einer Woche schon sucht Gameware Europe über Kickstarter viele Unterstützer, um den Klassiker James Pond wiederzubeleben. Wir haben die Neuigkeit bisher übersehen und reichen die Informationen aber auf schnellstem Wege nach. Die Kampagne läuft noch über drei Wochen und gesucht werden 100.000 Pfund (etwa 120.000 Euro). An Bord ist auch Chris Sorreli, der ursprüngliche Designer von James Pond 1-3. Die Rechte liegen bei Gameware Europe, die sich um Entwicklung und das Konzept kümmern.

Das neue Spiel James Pond: Terror Fin soll an die dramatischen Ereignisse aus James Pond 2: Codename Robocod anschließen. Santa hat seine Spielzeugproduktion in eine brandneue, Hochsicherheitsfabrik ausgelagert, während die alte, verlassene in Dunkelheit und Verfall versinkt. Jetzt, 20 Jahre später, tauchen plötzlich Geschichten über verschwundene Spielzeuge und Pinguine auf. Und das holt natürlich den Unterwasser-Geheimdienst FI5H auf den Plan. Eine Woche vor dem Ruhestand von James Pond - der sogar auf dem Mond war - soll er noch eine letzte Mission erfüllen: Zurück in Arktis, um diesen Fall in der düsteren Fabrik zu lösen.

Wer genauso schöne Erinnerungen mit dem Jump'n'Run verbindet, wie wir, der wird sicher auch an James Pond: Terror Fin Interesse haben. Es gibt verbesserte Gadgets, aber auch Neuerungen. Und wer das Projekt unterstützen möchte, schaut einfach mal hier bei Kickstarter vorbei. Geplant ist die Veröffentlichung für PC und Mac. Aber auch eine Konsolen- und Handheld-Version ist nicht ausgeschlossen.

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