Wir haben mit Creative Director Steve Sinclair von Digital Extremes über Warframe geplaudert. Der Free-to-Play-Titel kommt auch für die Playstation 4 und wir wollten wissen, wie der Wechsel zu dieser Form von Spielen für den Entwickler war. Die Antwort von Sinclair fiel eindeutig aus: "Es hat uns fundamental verändert. Ganz grundlegend in unserem Kern. Wir arbeiten jetzt nicht mehr für einen Publisher. Wir arbeiten jetzt für Spieler."
Der Titel wurde so gut angenommen, dass es das Unternehmen in eineinhalb Jahren vollkommen auf den Kopf gestellt hat. "Als wir im letzten Jahr mit Warframe angefangen haben, hatten wir zehn Leute, dann dreißig. Wir haben an einem Prototype gearbeitet und den in die geschlossene Beta geschickt. Und dann hat das Ganze einfach abgehoben. Und dann haben wir angefangen, Projekte abzulehnen."
Und der Creative Director erzählt weiter: "Jetzt können wir Warframe so groß wie möglich bauen. Wir haben unsere eigene PR angeheuert, unseren eigenen Community Support. Warframe ist in Japan ziemlich groß, also haben wir Leute eingestellt, die japanisch können, die unseren Customer Support übernehmen. Es hat unser Unternehmen wirklich grundlegend verändert - auf tolle Weise, ein großartige Weise!"
Sinclair sagt außerdem, dass es die Playstation 4-Version ihnen gerade recht kommt. Denn wenn man sich die Konsole zum Launch kauft, aber kein Geld mehr für viele Spiele hat, dann kann auch Warframe spielen. Das volle Video-Interview gibt es gleich hier: