Dani Sánchez-Crespo von Sonys Partner-Studio Novarama hat sich in einem Interview mit der Develop über den Arbeitsspeicher in der Playstation Vita geäußert und bestätigt, dass dieser von 512 Megabyte auf 256 Megabyte reduziert wurde. Diese Entscheidung erfolgte aus Kostengründen, aber soll keinen großen Einfluss auf die eigene Spielentwicklung haben.
"Nein, das betrifft uns nicht. Es ist sogar gut für Entwickler mit Einschränkungen zu arbeiten. Generell gilt für Vita, dass wir immer noch eine Menge Luft haben, was die GPU, die CPU und auch den RAM betrifft", sagt Sánchez-Crespo. Und er merkt außerdem an, dass die PSP nur 32 Megabyte zur Verfügung hatte und es nun ein Vielfaches mehr an Leistung gibt.
