Mitte Mai kam The Witcher 2: Assassins of Kings auf den Markt. Der Titel kam pünktlich, Probleme gab es bei Launch keine. Zumindest nach außen hin. Intern aber lief offenbar nicht alles so wie geplant, denn als auf der E3 die Konsolenfassung angekündigt wurde, benannten die Polen kurz danach einen neuen Publisher, nämlich THQ.
Jetzt ist Namco Bandai sauer und verklagt laut verschiedenen Berichten, wie das Branchenmagazin Gamesmarkt schreibt, die Muttergesellschaft Optimus daher wegen Vertragsbruch. Und auch bei der PC-Version lief nicht alles glatt. So soll für The Witcher 2: Assassins of Kings eigentlich Digital Rights Management für den Kopierschutz vorgesehen worden sein, was nun aber fehlen soll. Der Streitwert beträgt 1,2 Millionen Euro.