Kurz nach der Halloween-Saison hat sich Illfonic dazu entschieden, Friday the 13th: The Game wieder ins Peer-to-Peer-Zeitalter zurückzustufen. Das Game wird noch diesen Monat seine dedizierten Spielserver einstellen, weil sich das ganze drei Jahre nach der Veröffentlichung wohl nicht mehr lohnt. Spieler können wie gesagt weiterhin Matches hosten und andere Überlebende zu ihrer Sitzung einladen (das wird auch weiterhin über eine Matchmaking-Funktion möglich sein), aber wenn der Host frühzeitig das Spiel beendet, dann werden alle Teilnehmer getrennt.
Entwickler Matt Shotcha schreibt im offiziellen Forum des Spiels: "Dedizierte Server für Friday the 13th: The Game werden mit dem kommenden Patch, der noch diesen Monat erscheint, außer Betrieb genommen. Das bedeutet, dass das Spiel wieder auf das Peer-to-Peer-Matchmaking für Quickplay-Lobbys zurückgesetzt wird. Die Datenbankserver bleiben jedoch aktiv und speichern weiterhin alle Spielerfortschritte und Freischaltungen [...]."
Fans dürfen laut Shotcha noch einen letzten Patch erwarten, der eine lange Liste von Verbesserungen und Korrekturen enthalten wird. Danach scheint das Team ihre Aufmerksamkeit auf andere Projekte zu richten.