Als Microsoft ihr "Project Scorpio" auf der E3 im vergangenen Jahr ankündigte, haben uns die Entwickler verraten, dass der Konsole acht der zwölf eingebauten Gigabyte ausschließlich für Gaming-Berechnungen nutzt. Das scheint dem gigantischen Konzern allerdings nicht genügt zu haben. Mike Ybarra von Microsoft hat auf Twitter bestätigt, dass die Entwickler mit einem zusätzlichen Gigabyte an Arbeitsspeicher gearbeitet haben, um Ladezeiten und Pop-Ins zu verringern und ähnliche Aspekte bei den Spielen zu verbessern. Es ist interessant, dass Microsoft offenbar gar nicht damit gerechnet hat, mit der Scorpio eine solche Performance zu erreichen. Jetzt wird es interessant sein zu erfahren, ob das Spiele-Line-Up auch die technischen Möglichkeiten der Konsole nutzt.
Diesbezüglich hat sich aktuell Phil Spencer zu Wort gemeldet und enthüllt, dass die Pressekonferenz voraussichtlich ein wenig länger dauern wird. Wenn ihr am Sonntagabend um 23:00 Uhr dabei sein wollt, hoffen wir für euch, dass ihr am Montag nicht allzu früh raus müsst. Im Endeffekt bedeutet das doch auch nur, dass wir etwas Zeit von unserer Schlafphase in Videospiele investieren - klingt nach einem fairen Handel, oder was sagt ihr dazu? Das hier hat Spencer geschrieben:
"Xbox-Briefing Sonntag wird wahrscheinlich etwas länger als die angesetzten 90 Minuten dauern. Für alle Interessierten als kleine Info. #XboxE3"
