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Bleszinski: Shooter-Kampagne "kostet 75 Prozent vom Budget"

Der frühere Gears of War-Director Cliff Bleszinski hat inzwischen sein eigenes Studio namens Boss Key Productions gegründet und arbeitet an einem Shooter namens LawBreakers. In einem typisch ehrlichen Interview mit <a href="http://www.pcgamer.com/cliff-bleszinski-fps-campaigns-often-cost-75-of-the-budget/"PCGamer</a> auf der…
Martin Eiser 2 Februar 2016

Der frühere Gears of War-Director Cliff Bleszinski hat inzwischen sein eigenes Studio namens Boss Key Productions gegründet und arbeitet an einem Shooter namens LawBreakers. In einem typisch ehrlichen Interview mit <a href="http://www.pcgamer.com/cliff-bleszinski-fps-campaigns-often-cost-75-of-the-budget/"PCGamer</a> auf der Pax South sprach er über die Entwicklung von Egoshootern im Allgemeinen:

"Sie kosten für gewöhnlich 75 Prozent vom Budget", sagt Bleszinski. "Und du feuerst an einem Wochenende durch die Kampagne und dann geht es zum Multiplayer."

Clearly Bleszniski will das mit LawBreakers nicht machen. Er verzichtet auf die große Solo-Kampagne. Gleichzeitig sind wir nicht ganz sicher, ob diese Einschätzung auch für Shooter-Schwergewichte wie Call of Duty und Battlefield zutrifft. Und ziemlich sicher gilt das nicht für Star Wars Battlefront. Auf der anderen Seite kosten wohl auch die Sprachausgabe und das Motion Capturing sicher einiges bei so einem großen Blockbuster.

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