Offiziell ist der Zombie-Horror-Shooter gar nicht in Deutschland erschienen. Eine Prüfung bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat Warner Bros. gleich bleiben lassen. Im Eilverfahren wurde Dying Light nun von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) vorläufig indiziert, das schreibt Schnittberichte. Damit darf das Spiel ab sofort nicht mehr offen verkauft oder beworben werden.
Die Handelsversion von Dying Light war für den 27. Februar angekündigt. Eine Veröffentlichung in Deutschland ist damit zunächst offiziell vom Tisch - es sei denn, es wird doch noch eine vom Entwickler zensierte Version vorgelegt. Das die ausführlichen ein anderes Ergebnis haben wird, halten wir ebenfalls für ausgeschlossen. Wahrscheinlicher wäre es da noch, dass noch eine Beschlagnahmung durch die BPjM folgt. So lange zumindest bleibt immerhin noch der Import aus dem Ausland oder der Kauf in einem Fachgeschäft unter der Ladentheke..