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Zuckerberg: Ich glaube nicht, dass Verbraucher VR-Headsets mit Kabeln wollen

Selbst dann nicht, wenn diese Geräte VR-Spiele besser wiedergeben können.

Die Verwendung von VR-Headsets ist leider immer noch ein ziemlich umständliches Unterfangen, das Platz, verschiedene Peripheriegeräte und normalerweise auch einigen Kabelsalat voraussetzt. Einige Headsets umgehen zumindest die Verkabelung teilweise, und laut Mark Zuckerberg, dem CEO von Facebook, ist das der richtige Weg für die Zukunft.

Im letzten Investorentreffen sagte er, dass es keine Rolle spiele, ob die Geräte eine höhere Wiedergabequalität erreichen, solange sich die Menschen bei der Nutzung nicht frei bewegen können. Kunden wollen laut dem Geschäftsführer nicht an Kabel angeschlossen werden:

"Einige andere Leute könnten versuchen etwas auszuliefern, von dem sie behaupten, dass es von höherer Qualität ist. [Dieses Gerät] wird jedoch auf Kabel setzen und ich glaube einfach nicht, dass die Verbraucher sich dafür entscheiden wollen. Wenn Kabel um [den Kunden] gewickelt sind, bricht das wirklich mit dem Gefühl der Präsenz und des Eintauchens."

Es ist nicht verwunderlich, dass Zuckerberg an die Produkte seiner eigenen Firma glaubt und die Konkurrenz, wie die Index von Valve, das Reverb G2 von HP oder das kommende PSVR2-Headset von Sony, kleinredet. Was haltet ihr von seiner These? Macht das Spielen von VR-Games weniger Spaß, wenn ihr verkabelt seid?

Zuckerberg: Ich glaube nicht, dass Verbraucher VR-Headsets mit Kabeln wollen

Quelle: UploadVR.



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