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World of Warcraft: Shadowlands

World of Warcraft: Shadowlands - Eindrücke vor der Kritik

Wir haben einige Stunden damit verbracht die Schattenlande zu erkunden, hier sind unsere ersten Eindrücke.

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World of Warcraft: Shadowlands, die achte World of Warcraft-Erweiterung, ist am 23. November endlich erschienen. Das ging sogar überraschend geschmeidig über die Bühne. Keine Verbindungsprobleme, lange Warteschleifen oder Spieler, die uns die Gegner oder Ziele wegschnappen. Alles lief problemlos und wir konnten die Erweiterung von Anfang an genießen.

Und wie fängt alles an? Nun, wenn ihr dem Plot von WoW in letzter Zeit verfolgt, oder den kinoreifen Trailer (oben) gesehen habt, dann wisst ihr bereits, dass durch Sylvana ein Riss zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten entstanden ist — die Schattenlande. Ein gigantisches Loch am Himmel geöffnet zu haben, reicht Sylvana scheinbar nicht und so nutzt sie ihre neuen Verbündeten, um die Anführer von Azeroth zu entführen. Darunter Baine Bluthuf und Anduin Wrynn.

Die "Champions von Azeroth" (die Spieler) werden in die Schattenlande geschickt, um Azeroth zu retten, dabei werden wir von bekannten Gesichtern, wie Jaina Prachtmeer und Thrall begleitet. Die Schattenlande als lebendiges Wesen zu betreten, ist kein friedlicher Prozess. Letztendlich landen die Spieler und die restlichen Charaktere in dem Schlund, einem Gebiet in den Schattenlande, welches den übelsten Seelen des Universums vorbehalten ist. Ein schrecklicher Ort voller Leid und Schmerz, dem niemand entkommen kann. Es wird schnell klar, dass nun alle Seelen — unabhängig von ihren Taten im Leben — im Schlund enden und so den neuen Schurken von WoW stärken: Den Kerkermeister (der ein gruseliges schwarzes Loch in seiner Brust trägt).

Nach einer Reihe dynamischer Quests, mit ähnlicher Struktur wie in Legion und den ersten Stunden der Schlacht um Azeroth, können wir aus dem Schlund entkommen und gelangen nach Oribos, der Ewigen Stadt. Der Ort des jüngsten Gerichts, an dem über jede Seele entschieden wird, dient jetzt als Hub für die Spieler und verbindet alle Gebiete der Schattenlande. Hier habt ihr Zugang zu Trainern, Händlern und vielen Kuriositäten, wenn ihr die Stadt erkundet. Die Hub-Städte aus der Schlacht um Azeroth, waren trotzdem wesentlich beeindruckender und wirkten lebendiger.

World of Warcraft: Shadowlands

Danach reisen wir nach Bastion, ein wunderschönes Gebiet voller Weiß- und Blautöne, gefüllt mit schwebenden Strukturen und himmlischen Statuen. Wir müssen mit dem Anführer der Bastion sprechen, dem Seelenrichter, doch dafür müssen wir uns genau wie alle anderen Seelen erst als würdig erweisen. Wir können die Geschichte der Bastion durch kleine Gespräche und Dokumente studieren, aber hier setzt der typische WoW-Rhythmus mit seinen Grind-Quests ein — töte X Gegner oder sammle X Objekte ein. Irgendwann wird die Bastion angegriffen, aber ich will hier nicht zu viel verraten. Sagen wir es so: Das Paradies hat ein paar seltsame Regeln, und die gefallen nicht unbedingt jedem.

Der Plot treibt Schattenlande voran und konzentriert sich auf gesprochene Dialoge, epische Zwischensequenzen und vorgegebene Events. Das war auch bei den letzten Erweiterungen schon so, aber Schattenlande geht mit seinem plotlastigen Gameplay sogar noch weiter. Wir freuen uns über den Fokus auf die Geschichte, aber es gibt sicher auch Spieler, die sich mehr ''Grind'' wünschen, um einfach mit ihren Freunden zu spielen und dabei die Welt und die Charaktere um sie herum ignorieren möchten. Für diesen Spielertyp könnte Schattenlande eine Enttäuschung sein.

Uns haben diese ersten Stunden mit World of Warcraft: Shadowlands gut gefallen. Das Gameplay ist fehlerfrei und die Geschichte interessant und ambitioniert. Das Artwork und Design gehört zum Besten, was Blizzard bisher abgeliefert hat und ist stellenweise wirklich spektakulär. Ein richtig guter erster Eindruck, aber es liegt noch viel vor uns. Darunter die anderen Gebiete, Dungeons, PvP und natürlich das ''End-Game''.

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