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Warum Männer nach Trennungen mehr zu kämpfen haben

Neue Studie zeigt, dass Männer für ihr emotionales Wohlbefinden mehr auf romantische Beziehungen angewiesen sind als Frauen.

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Männer mögen nach außen hin hart erscheinen, aber wenn es um Herzensangelegenheiten geht, sind sie diejenigen, die ihr Herz auf der Zunge tragen – ob sie es zugeben oder nicht. Laut einer neuen Studie, die in Behavioral & Brain Sciences veröffentlicht wurde, verlassen sich Männer weit mehr auf ihre romantischen Beziehungen, um emotionale Unterstützung und Intimität zu erhalten, als Frauen, die oft breitere soziale Unterstützungsnetzwerke pflegen. Die Studie deutet darauf hin, dass Frauen zwar die meisten Trennungen einleiten und mit Hilfe von Freunden und Familie wieder auf die Beine kommen, während Männer mehr mit den emotionalen Folgen zu kämpfen haben, sich einsamer fühlen und nach der Trennung höhere Gesundheitsrisiken haben. Diese Abhängigkeit rührt von geschlechtsspezifischen sozialen Normen her, die Männern weniger Alternativen zur emotionalen Erfüllung außerhalb der Romantik lassen. Während romantische Beziehungen also ihre geistige und körperliche Gesundheit fördern können, fordert ihr Verlust einen übergroßen Tribut.

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