Über 60 % der amerikanischen Gamer kaufen nur ein oder maximal zwei Spiele pro Jahr
Free-to-Play-, Live-Service- und Videospiel-Abonnements haben die Art und Weise, wie wir unser Hobby konsumieren, wirklich verändert.
Unsere Spielgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren stark verändert, wobei viele Menschen nur sehr lange Live-Service-Titel spielen und andere Abonnements wie Game Pass bevorzugen, was ihnen eine Fülle von neuen und alten Titeln bietet, die sie genießen können.
Mat Piscatella, Director und Lead Analyst beim Marktforschungsunternehmen Circana, hat Auszüge aus einer Future of Video Games Umfrage via Bluesky (danke VGC) geteilt, die zeigen, wie sich das Verhalten amerikanischer Gamer verändert hat. Es stellt sich heraus, dass 63% aller Gamer nur maximal zwei Spiele pro Jahr kaufen, viel weniger.
Die Verteilung sieht folgendermaßen aus:
- 18 % der Spieler kaufen alle sechs Monate ein neues Spiel
- 12% der Spieler kaufen ein neues Spiel pro Jahr
- 33 % der Spieler kaufen weniger als ein neues Spiel pro Jahr
Nur 4 % der Spieler geben an, mehr als ein Spiel pro Monat zu kaufen, während 10 % etwa ein Spiel pro Monat und 22 % ein Spiel pro Quartal kaufen. Diese sind für Spieleunternehmen äußerst wichtig, und Piscatella merkt an, dass sie der Grund für die Kosten neuer Vollpreistitel sind:
"Hyper-enthusiastische, preisunempfindliche Spieler halten die Dinge wirklich am Laufen, vor allem im Bereich der Nicht-F2P-Spiele."
Es ist also eine klare Minderheit von Spielern, die viele Spiele kaufen, und man könnte vermuten, dass sie ihr Geld lieber für Free-to-Play ausgeben, sehr lange Live-Dienste spielen oder Dienste abonnieren würden.
In welche Käuferkategorie würden Sie sich einordnen?
