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Kritiken
Trüberbrook

Trüberbrook

Trüberbrook ein optisch ziemlich schickes Adventure, die Geschichte wirkt trotz kurzer Spieldauer nicht gedrückt und sorgt dank intelligenter Twists für gute Unterhaltung.

Der junge amerikanische Physikstudent Hans Tannhauser gewinnt einen Urlaub in Trüberbrook, einer kleinen deutschen Provinz in den 1960er Jahren. Das idyllische Örtchen lädt auf den ersten Blick mit seinen Bergen und glitzerndem See zur Entspannung ein. Doch nach dem nächtlichen Besuch eines Diebes löst sich die ruhige Atmosphäre auf. Warum sollte jemand eine Arbeit zum Thema Quantenphysik stehlen? Das (und noch viel mehr) finden wir mit Hilfe der schrillen Bewohner in den kommenden Spielstunden mit Trüberbrook heraus.

Am besten lässt sich die Geschichte genießen, wenn man im voraus so wenig wie nur möglich von ihr weiß. Trotz eines recht knappen Umfangs von vier bis fünf Spielstunden hält der Kurort Trüberbrook so einiges für uns bereit. Dass es sich dabei keinesfalls nur um ein reguläres Dorf handelt, wird uns spätestens bei der Beschreibung als Sci-Fi-Mystery-Adventure klar. Twin Peaks gemischt mit Oxenfree, mehr verraten wir nicht zum Inhalt.

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TrüberbrookTrüberbrook

Beim Start des Spiels sticht zu allererst der Stil heraus. Die Umgebungen wirken oftmals wie die Hintergrundkulissen einer Modelleisenbahn, eine Mischung aus plastisch und realistischem Look. Ganz abwegig ist das nicht, denn in einem Video erklären die Entwickler die Produktion der Hintergründe. Zuerst wurde die kleine Welt von Trüberbrook per Hand und mit viel Liebe zusammengebastelt. Im Anschluss wurden die Szenarien mit Hilfe von Photogrammetrie digitalisiert und nachbearbeitet, wodurch der charakterstarke Stil des Spiels entstand.

Insgesamt entstanden 30 einzigartige Settings, die detailverliebten Umgebungen sind nicht zu übersehen und sorgen für eine wunderbare Atmosphäre. Auch die skurrilen Bewohner des Ortes bleiben im Kopf. Von Trude, der toughen Besitzerin der Pension, in der wir verweilen, bis hin zum verrückten Verschwörungstheoretiker Lessing -Trüberbrook nimmt sich selten wirklich ernst und punktet mit viel Humor.

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