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The Ascent "ist im Einzelspielermodus genauso spannend wie im Koop"

Einzelspieler müssen taktischer vorgehen und sich um alles alleine kümmern.

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Das kommende Action-Rollenspiel von Neon Giant bietet eine grobkörnige Cyberpunk-Kulisse in einem Abenteuer, das von bis zu vier Spielern gleichzeitig erlebt werden kann. Manche Leute wollen oder können aber nicht mit anderen zusammenspielen und deshalb hat Gamingbolt bei den Entwicklern von The Ascent nachgefragt, ob das Game auch alleine Spaß macht.

"Es ist absolut gleichwertig, das Spiel im Einzelspielermodus zu spielen", behauptet Creative Director Tor Frick. "Wir haben versucht eine Erfahrung zu erschaffen, die im Einzelspielermodus genauso aufregend ist wie im Koop-Modus. Allerdings verändert sich die Dynamik des Gameplays, wenn sich mehr Spieler [anschließen]."

Der Entwickler beschreibt daraufhin, dass die Spieleranzahl auch in den Filmsequenzen ersichtlich sei und dass Koop-Sitzungen sicher dazu tendieren werden, "intensiver" auszufallen. Wenn ihr "mehrere Spieler habt, bietet das Gameplay mehr Möglichkeiten für Synergien zwischen Fähigkeiten und Spielstilen", fügt Frick hinzu. Im Gegensatz dazu kann er sich vorstellen, dass Einzelspieler vielleicht "etwas langsamer spielen" werden und "mehr von der Welt absorbieren".

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KRITIK. Von Ben Lyons

Neon Giant haben ein ehrgeiziges Cyberpunk-Erlebnis geliefert, das vor allem mit seiner lebendigen und vollgestopften Welt punktet.



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