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Take-Two-Manager erhalten Boni, wenn Spieler viele Mikrotransaktionen kaufen

Take-Two scheffelt seit Jahren das meiste Geld mit Mikrotransaktionen, denn ihre Spiele sind voll damit. Geschäftsführer Strauss Zelnick hat deshalb entschieden, dass diese Mechaniken in all seinen Spielen enthalten sein sollten. Der Umsatz gibt ihm Recht, denn offenbar können auch Spieler nicht genug von den optionalen In-Game-Käufen bekommen. Nun stellt sich heraus, dass die Manager des Unternehmens zusätzliche Boni erhalten, wenn es ihnen gelingt, viele Mikrotransaktionen zu akquirieren.

Kotaku hat im jüngsten Finanzbericht von Take-Two vom sogenannten "Restricted Stock" erfahren, der knapp 300.000 zusätzliche Aktien beinhaltet, die an Manager vergeben werden, sobald diese bestimmte Anforderungen erfüllen. Eine dieser Bedingungen bezieht sich offenbar auf den Verkauf von Mikrotransaktionen in Spielen wie Grand Theft Auto V, Red Dead Redemption 2 und NBA 2K19. Wir sprechen hier von Beträgen bis zu 2,56 Mio. US-Dollar (knapp 2,28 Millionen Euro). Wenn das mal kein Ansporn ist.

Take-Two-Boss Strauss Zelnick weiß offenbar, wie er seine Manager anspornt.