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Sucker Punch Studiochef: "Den Mord zu feiern, ist für uns ein Deal-Breaker"

Sucker Punch Productions hat die vergangene Woche damit verbracht, Schadensbegrenzung zu betreiben, nachdem der schockierende Social-Media-Post eines Entwicklers Empörung ausgelöst hatte.

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Es war eine turbulente Woche für Sucker Punch. Wie die meisten regelmäßigen Gamereactor-Leser bereits wissen, sah sich das Studio mit großen Gegenreaktionen konfrontiert, nachdem einer seiner Mitarbeiter den Mord an Charlie Kirk in den sozialen Medien gefeiert hatte.

Der Kommentar, der weithin als zutiefst hasserfüllt gilt, löste einen Online-Aufruhr aus, der sich schnell auf den neuen Ghost of Yotei -Trailer übertrug, der mit negativen Bemerkungen und Abneigungen bombardiert wurde. Drew Harrison wurde, wie wir bereits berichteten, prompt von seinem Posten entlassen, und Sucker Punch hat sich nun offiziell für die gesamte Situation entschuldigt.

In einem Interview erklärte Studiochef Brian Fleming:

"Drew ist hier kein Angestellter mehr. Ich denke, wir sind uns als Studio einig, dass es für uns ein Deal-Breaker ist, den Mord an jemandem zu feiern oder zu verharmlosen, und wir verurteilen das, irgendwie in unmissverständlichen Worten. Das ist so etwas wie unser Studio, und das ist in etwa der Ort, an dem wir sind."

Ein Vertreter von Sony war während des Interviews anwesend und ließ keine weiteren Fragen zu dem Thema zu. Die Botschaft ist klar: Das Unternehmen will voranschreiten und die Aufmerksamkeit wieder auf Ghost of Yotei lenken.

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