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Studie zeigt, dass Mario zur globalen Erwärmung beiträgt

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Wir alle wissen, dass die Menschheit der Welt nicht gerade guttut und die vielen Stunden, die wir auf unseren Handys, vor dem Fernseher oder mit Disco-Beleuchtung vor dem Computer verbringen, wirken der globalen Erwärmung auch nicht wirklich entgegen. Wie schlimm das alles ist, damit hat sich eine Studie beschäftigt, die letzte Woche vom Daily Star aufgegriffen wurde. Ein kleiner Prozentsatz des weltweiten CO2-Fußabdrucks konnten die Ersteller der wissenschaftlichen Arbeit dabei anscheinend sogar bis auf die Mario-Spiele zurückführen, die bekanntlich zu den beliebtesten Games da draußen gehören.

Die Studie zeigt unter anderem auf, dass Spiele wie Mario Kart 8 Deluxe, Super Smash Bros. Ultimate und Super Mario Odyssey zusammen dafür gesorgt haben, dass über 475 Tonnen CO2 ausgestoßen wurden. Darüber hinaus wurde gemessen, dass beim Kauf eines physischen Spiels 20-mal so viel CO2 entsteht, wie beim Kauf eines digitalen Spiels. Die Arbeit wirft auch einen Blick auf über Spielestudios, die gemeinsam beschlossen haben, in den nächsten zehn Jahren ihre CO2-Emissionen um mehr als 30 Millionen Tonnen jährlich zu reduzieren.

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