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Sigourney Weaver erklärt endlich, was mit Neill Blomkamps Alien-Fortsetzung passiert ist

Weaver beschrieb das Drehbuch als "wunderbar", verriet aber, wie Ridley Scotts Fokus auf Prometheus und Covenant das Projekt letztendlich tötete.

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Während eines einstündigen Interviews reflektierte Sigourney Weaver über ihre Rolle als Ellen Ripley und das Alien-Franchise als Ganzes und ging dabei auf die meisten Filme ein. Sie sprach auch über einen, der trotz starker Unterstützung der Fans leider nie zustande gekommen ist - nämlich den fünften Teil mit Neill Blomkamp an der Spitze.

Weaver enthüllte, dass Blomkamps Alien, das die Ereignisse von Alien 3 und Resurrection völlig ignoriert hätte, dazu gedacht war, Ripley wieder mit Hicks und Newt zu vereinen. Sie beschrieb das Drehbuch als "wunderbar", erklärte aber weiter, dass das Ganze auseinanderfiel, als Ridley Scott sich stattdessen auf Prometheus und Covenant konzentrierte. Weaver sagte:

"Ich liebte es, mit Neill zu arbeiten, und er hatte die Idee, Ripley und Newt zurückzubringen. Es war ein wunderbares Drehbuch und leider war es an diesem Punkt, glaube ich, dass Ridley Scott beschloss, sehr besitzergreifend mit der Serie umzugehen und sich wirklich auf seine Prequels konzentrierte. Und deshalb denke ich, dass es eine Katastrophe für dieses Projekt war."

Weaver enthüllte auch, dass Walter Hill ein kürzeres Drehbuch für ein anderes Alien-Projekt geschrieben hatte - ein philosophischeres Drama über eine Ripley, die fast 200 Jahre alt war und in dem das Universum sie und ihre Abenteuer mehr oder weniger vergessen hatte.

Hättest du gerne Blomkamps Alien gesehen?

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