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Severed Steel

Severed Steel mischt Bulletstorm, Red Faction und Stranglehold

Zeitlupenakrobatik aus der Ego-Perspektive, zerstörbare Umgebungen und ein Punktesystem erwarten euch.

Ego-Shooter haben es heutzutage nicht leicht, sich von anderen Spielen im gleichen Genre abzuheben. Obwohl es sich nicht so anhört, als würde Severed Steel viele bahnbrechende, eigene Mechaniken erfinden, sieht es jedoch so aus, als kämen hier viele tolle Ideen zusammen.

Severed Steel ist der neue Name von "Impact", dem ersten Spiel von Greylock Studio. Im Zentrum der Erfahrung steht eine sehr akrobatische, agile Frau namens Steel, die sich mit Stil durch Feindhorden kämpft. Was ihre Fähigkeiten umso beeindruckender werden lässt, ist der Umstand, dass sie nur einen Arm hat. Deshalb kann sie zum Beispiel nicht nachladen und muss sich die Knarre eines Feindes schnappen, wenn sie keine Kugeln mehr im Magazin hat.

Um im feindlichen Kugelhagel nicht wehrlos in einen Schweizer Käse verwandelt zu werden, können wir eine Zeitlupenfunktion nutzen, was stark an Superhot erinnert. Severed Steel belohnt uns außerdem mit einem kreativen Punktesystem, ähnlich dem von Bulletstorm, für erfolgreiche Kills.

Der erste Trailer fängt nicht die Geschwindigkeit und den Sinn für Akrobatik ein, den Greylock Studio umsetzen möchte, er inszeniert das Geschehen auch überaus zerstörerisch. Wenn ihr eure Umgebung in kleine Stücke sprengen wollt, dann werdet ihr in diesem Game wohl dazu die Möglichkeit erhalten. Severed Steel soll irgendwann im Sommer auf PC und Playstation 4 veröffentlicht werden.

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