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Counter-Strike: Global Offensive

Selbstjustiz-Kommando von Elite-Gamerinnen nimmt Frauenfeinde in CS:GO ins Visier

Frauenfeindlichkeit und Belästigung von Spielerinnen ist auch heute noch ein sehr reales Problem in Onlinegames. Es gibt einige Organisationen und Initiativen, die gegründet wurden, um zu helfen und zu unterstützen. Nun aber hat sich eine Gruppe von Frauen zusammengeschlossen, um die Dinge handfest mit ihren eigenen Hände anzugehen. Die "Bully Hunters" genannte Gruppe von Spielerinnen zielt darauf, erkennbare Frauenfeinde in Games einzeln auszuschalten. Sie beschreiben sich selbst als "Selbstjustiz-Kommando von Elite-Gamerinnen". Sie wollen gezielt Belästiger abschießen in Counter-Strike: Global Offensive und haben in einer Reihe von Twitch-Streams den Plan dargestellt. Sie haben auch ein Mission Statement auf YouTube veröffentlicht, in dem es heißt: "Wenn du denkst, dass Belästigung nur ein Teil des Spiels ist, wissen wir, wer du bist, wir wissen, was du spielst, und wir kommen dich holen."

Was haltet ihr von einer solchen Selbstjustiz-Idee? Nötiges Übel oder auch üble Nötigung?

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