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Metro Exodus

Selbstgebastelte Waffen und Denovu sollen Metro Exodus schützen

Der umstrittene Kopierschutz konnte die Ukrainer überzeugen.

Dmitry Głuchowski hat die Metro-Romane verfasst, die seit 2010 mit Metro 2033 Fans auf der ganzen Welt in ein nukleares Endzeit-Szenario tief im Herzen Russlands werfen. Mit dem neuesten Ableger der Reihe wird das Franchise in wenigen Wochen seine lineare Formel verlassen und neue Pfade in offeneren Gebieten beschreiten. Den Schutz der klaustrophobischen Metro-Tunnel tauschen die Entwickler 4A Games gegen den DRM-Kopierschutz von Denuvo aus. Der Anbieter hat zwar keine sonderlich positive Rezeption bei vielen Computerspielern, erweist sich im Kampf gegen Softwarepiraten aber immer wieder sehr hilfreich. Falls wirklich erneut derbe Performance-Probleme mit den PC-Builds auftreten sollten, könnte das Studio den Denuvo-Schutz ja nach der empfindlichen Veröffentlichungszeit auch wieder entfernen. Mal schauen.

Außerdem haben uns Deep Silver und 4A Games einen neuen Trailer für Metro Exodus veröffentlicht, in dem sie uns die selbstgemachten Knarren des postapokalyptischen Russlands vorstellen. Die Waffen, die Hauptcharakter Artyom und die anderen Spartaner verwenden, sind so konzipiert worden, dass sie wirklich funktionieren sollten und im Spiel an verschiedenste taktische Zwecke angepasst werden können. Im Ego-Shooter müssen wir regelmäßig unsere Waffen reinigen, neu aufpumpen, vor dem Überhitzen bewahren und Ähnliches. Metro Exodus wird am 15. Februar für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen, mehr Eindrücke findet ihr in unserer Vorschau.

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Metro Exodus

Quelle: Steam.