Schweden beginnt zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg mit der Bevorratung von Nahrungsmitteln wegen möglicher Kriegsgefahr
Das nordische Land bekräftigt seine Strategie der "totalen Verteidigung" angesichts der zunehmenden Spannungen mit Russland.
Wir haben gerade die Nachricht erhalten, dass Schweden zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg wieder mit der Lagerung von Getreide beginnen wird, was einen wichtigen Schritt in seiner nationalen Verteidigungsstrategie darstellt, mit Plänen, im Rahmen des Haushalts 2026 575 Millionen Kronen (52 Millionen Euro) zu investieren.
Nach ihrem NATO-Beitritt im vergangenen Jahr hat die Regierung eine neue Initiative zur Stärkung der Ernährungssicherheit im Falle von Konflikten oder Versorgungsunterbrechungen angekündigt. Die ersten Silos werden im Norden gebaut, einer strategisch wichtigen und dennoch verwundbaren Region.
"Die Entscheidung, mit Nordschweden zu beginnen, ist natürlich kein Zufall. Die wichtige militärstrategische Lage Nordschwedens in Verbindung mit einem geringen Grad an Selbstversorgung mit Getreide macht es dringend erforderlich, hier so schnell wie möglich ein physisches Lager einzurichten."
"Heute fügen wir damit einen weiteren Tag in die Rekordbücher ein, da wir konkrete Maßnahmen und Schritte unternommen haben, um die Widerstandsfähigkeit der schwedischen Gesellschaft ernsthaft zu stärken. Schritt für Schritt, Stück für Stück bauen wir Stärke in der neuen Total Defense auf."
Was halten Sie davon? Wer mehr Details erfahren möchte, kann dies natürlich im Beitrag unten oder unter folgendem Link tun. Go!