Schwarzweiß ist das neue Schwarz: Mouse: P.I. For Hire hat 730.000 Exemplare verkauft
Das Spiel hat die Erwartungen seines Publishers weit übertroffen.
Mitten in so vielen düsteren Nachrichten über Personalkürzungen, Studioschließungen und unvollendete Projekte im AAA-Sektor lieben wir es, kleinere Titel entstehen zu sehen, die für Aufsehen sorgen - solche, die selbst diejenigen überraschen, die Herz und Seele in den Erfolg gesteckt haben. Heute ist das bei Mouse: P.I. For Hire der Fall.
Der DOOM-ähnliche FPS, inspiriert von Cartoons aus den 1930er Jahren und Film-noir-Detektivgeschichten, hat die Verkaufsprognosen seines Verlags Playside übertroffen. In ihrem Finanzbericht bestätigen sie, dass das Spiel die Erwartungen übertroffen hat und 730.000 Exemplare erreicht hat, und die Zahl von Tag zu Tag weiter steigt. Außerdem sind die Hälfte dieser Exemplare Konsolenversionen. Das Spiel verbindet diese Stile nicht nur mit großem Erfolg, sondern bietet auch sensationelles Gameplay, das es de facto zu einem der besten Indie-Titel des Jahres macht.
Diese Nachricht hat noch einen weiteren wichtigen positiven Aspekt: Dank dieses Spiels ist es dem unabhängigen Publisher Playside - dessen Gewinnpolitik darauf ausgerichtet ist, zunächst die Kosten zu decken, bevor Dividenden ausgeschüttet werden - gelungen, mit dieser Veröffentlichung die Bilanz auszugleichen und seine Gewinnprognose für dieses Geschäftsjahr auf 53 Millionen Dollar nach oben zu korrigieren. Für diesen Zeitraum hatte das Unternehmen keine hohen Erwartungen gehegt, da es keine weiteren großen Veröffentlichungen in seinem Portfolio gab.
Hast du schon Mouse: P.I. For Hire gespielt? Was hast du davon gehalten?




