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Rocket League: Psyonix beschreibt Handelsbedingungen nach Blaupausen-Update

Die Blueprints ersetzen Lootboxen, deshalb gibt es für Händler auf Steam eine Menge zu beachten.

Rocket League wird sich von seinen Beutekisten verabschieden und in Zukunft auf ein System wechseln, das Mikrotransaktionen weniger willkürlich gestalten soll. In ihrem Blog stellt das Studio dieses System nun genauer heraus und erklärt unter welchen Bedingungen ihr eure Beute im Steam-Shop zu Geld machen könnt (denn das ist offenbar ein wichtiger Punkt für die Entwickler).

Wir wissen bereits, dass es nach Abschluss eines beliebigen Online-Matches die Chance gibt, eine dieser sogenannten Blaupausen zu erhalten. Auf dieser Zeichnung werdet ihr einen Gegenstand erkennen, den ihr nach Zahlung einer Gebühr herstellen und ausrüsten könnt. Ihr dürft diese Blaupausen auch mit anderen Spielern tauschen oder für später behalten. Items, die daraus hergestellt wurden, können ebenfalls im Steam-Shop gehandelt werden (ebenso verhält es sich bei den kostenlosen Dingen und handelbaren Gegenständen, die aus der Zeit stammen, bevor das Blueprint-System greift).

Eure gesammelten Lootboxen werden mit diesem Update in Blaupausen umgewandelt, die ihr allerdings erst manuell "aufdecken" müsst (dieser Schritt scheint bei der Umwandlung zwingend notwendig zu sein, um aus dem alten Kram neue, identifizierbare Gegenstände zu machen). Dieser Vorgang kostet euch nichts, anschließend seht ihr sofort, was in der Kiste steckte. Eine noch nicht aufgedeckte Blaupause bleibt in eurem Inventar, bis ihr sie mit diesem Zwischenschritt aufgedeckt habt.

Credits könnt ihr ebenfalls handeln, solange euer Handelspartner nicht etwas zum Tausch anbietet, das ebenfalls Credits beinhaltet (bestimmte Items aus höheren Stufen des Rocket-Passes erfüllen wohl solche Bedingungen). Ein direkter Handel von Credits (für Credits) ist nicht möglich, ihr könnt euer Geld auch nicht verschenken. Items aus dem Item-Shop, Bonusgeschenke und Gegenstände daraus, sowie alle Sachen aus dem eSports-Shop sind ebenfalls nicht handelbar. Keine Bange, Steam wird euch schon anzeigen, welche Dinge ihr nicht verkaufen könnt.

Decryptors (die Gegenstände zum Öffnen der Lootboxen) werden nach dem Update nicht mehr angeboten und direkt für die bereits erwähnten Bonusgeschenke eingetauscht. Ihr könnt die Teile kostenlos öffnen, darin werden Gegenstände aus der "Vindicator"-Lootbox-Serie stecken, sowie einige Blaupausen der "Revival"-Serie - das sind ältere Items, die laut Psyonix besonders beliebt sein sollen. Weitere Details will Harmonix in Kürze veröffentlichen, der Item-Shop wird erst im Dezember enthüllt.

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