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1666: Amsterdam

Rembrandt spielt mit in 1666: Amsterdam

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Patrice Désilets hat unlängst zum zweiten Mal seinen Arbeitgeber Ubisoft im Streit verlassen. Nun verklagt er Ubisoft, will 400.000 US-Dollar haben, vor allem aber die Kontrolle über "sein" Spiel 1666.

Im Gespräch auf der Gamelab in Barcelona verriet uns der Designer nun ein paar Details zu 1666: Amsterdam. Die aktuelle Konsolengeneration habe viel verändert, was man alles realisieren könne aus seiner Fantasie. "Nun, da wir wissen, wie wir eine Spielwelt einer realen Welt (fast) nachempfinden können, geht es um Subjekte. Wir müssen andere Arten finden. Ich hab' im Juni 2011 begonnen, an 1666: Amsterdam zu arbeiten. Ich hab' sechs Monate lang ein Team aufgebaut. Und im Mai 2012 einen Prototypen abgeliefert. Aber THQ hatte Probleme, es war schwierig, ein Team zu bauen. Warum sollte man zu THQ gehen, wenn man eine sicheren Job für fünf Jahre haben kann? Einige kamen - und ich liebe sie dafür."

Désilets ist trotz der jüngsten Rückschläge zuversichtlich, dass wir alle 1666: Amsterdam spielen und es sehr mögen werden. Er zeigte uns ein Bild eines meditierenden Philosophen, als einzige Illustration für das Game. "Das ist nur ein Hinweis. Rembrandt lebte 1666 noch, er starb 1669. Es ist ein guter Hinweis darüber, was ich als nächstes mache - und dann auch wieder nicht. Oder doch...

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