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PUBG Mobile: Bannhammer vertreibt 2.000 Cheater für zehn Jahre

Die Daten der Betroffenen werden öffentlich zur Schau gestellt.

PUBG Corp. nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um das Thema Cheaten in ihren Videospielen geht. Weil es ihnen wichtig ist, dass die eigene Spielerschaft in einer möglichst gesunden und nachhaltigen Umgebung aufwächst, haben sie erneut den Bannhammer geschwungen und eine größere Anzahl Betrüger für zehn Jahre von den Online-Servern gebannt.

In ihrem neuesten Blog auf der PUBG-Mobile-Website werden diese Ergebnisse berichtet und Erfolge ausgehangen: "Wir werden weiterhin strenge Maßnahmen gegen Betrüger durchsetzen und die Profile bestätigter Betrüger veröffentlichen", warnt der Hersteller. Auf einer Liste sind bereits Anmeldedaten von über 2.000 registrierten Cheatern ersichtlich, die von PUBG Corp. aus verschiedenen Gründen gesperrt wurden. Das Studio hofft darauf, dass diese Zurschaustellung Abschreckpotential hat, gleichzeitig fordern sie ihre Spieler dazu auf, weiterhin das interne Report-System zu verwenden, um den Entwickler über merkwürdige Vorkommnisse zu benachrichtigen.

"Wir haben immer versucht, eine Spielumgebung zu schaffen, die für jeden Spieler fair und unterhaltsam ist und die das Betrügen verhindert", heißt es in dem Beitrag. Das mobile Spiel entsteht in Zusammenarbeit mit Tencent und ist kostenlos spielbar. Was haltet ihr davon, dass die Daten der gesperrten Personen veröffentlicht werden?

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