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Playerunknown's Battlegrounds

PUBG in Nepal verboten, weil es "Kinder verletzen könnte"

PUBG Mobile hatte im vergangenen Jahr eine schwere Zeit in Indien, da das Spiel beschuldigt wurde, die Menschen im ganzen Land derartig von sich einzunehmen, dass eine reale Suchtgefahr bestehe. Deshalb wurde in einigen Teilen des Landes veranlasst, dass man das Mobile Game im öffentlichen Raum nicht mehr spielen durfte. Nun hat sich ein weiterer Staat Südasiens von dieser Maßnahme inspirieren lassen und die Schlachtfelder von PlayerUnknown öffentlich verbieten lassen: Nepal.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass das Spiel seit Donnerstag in Nepal wegen angeblicher Suchtgefahr und asozialem Verhalten verboten sei: "Wir haben das Verbot von PUBG angeordnet, weil es Kinder und Jugendliche süchtig macht", so Sandip Adkhikari, Direktor der Nepal Telecommunications Authority (NTA). Das bedeutet, dass nun alle lokalen Internetanbieter den Zugriff auf das Spiel und die Livestreams mit entsprechenden Inhalten blockieren. Entwickler Bluehole hat den Fall noch nicht kommentiert.

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