Predator: Badlands erzielt das weltweit größte Debüt eines Predator-Films
Es stellt sich heraus, dass man keinen muskulösen Arnold auf dem Plakat braucht, um Tickets zu verkaufen, sondern nur die halbe Elle Fanning und eine knallharte Yautja.
Predator: Badlands scheint zu beweisen, dass das geistige Eigentum bei Regisseur Dan Trachtenberg in sicheren Händen ist. Nachdem Prey 2022 in die Kinos kam, aber jetzt, da Trachtenbergs nächster Film ein wenig Aufsehen erregt, mussten wir ihn natürlich in den Kinos sehen.
Der Film hat es geschafft, den größten Kinostart aller Predator-Filme einzufahren und weltweit 80 Millionen Dollar einzuspielen (via BoxOfficeMojo). Bei einem Produktionsbudget von 105 Millionen US-Dollar ist es wahrscheinlich noch ein weiter Weg, bis Predator: Badlands vollständig im grünen Bereich ist.
Predator-Fans müssen einfach rausgehen und sich den Film ansehen, denn obwohl wir kurz vor dem Ende des Jahres stehen, gibt es einige andere Actionfilme, die ihn vom Spitzenplatz an den Kinokassen verdrängen könnten. The Running Man zum Beispiel erscheint diesen Freitag, ebenso wie Die Unfassbaren 3.
Schau dir hier unsere Rezension von Predator: Badlands an.






