Polnisches Gericht berät über Auslieferung des Verdächtigen an Deutschland im umstrittenen Nord-Stream-Fall
Warschau steht vor einer heiklen Entscheidung, da die Spannungen mit Berlin wegen der Pipeline-Angriffe wieder aufflammen.
Heute soll ein polnisches Gericht entscheiden, ob der von Deutschland gesuchte ukrainische Taucher wegen seiner mutmaßlichen Rolle bei den Nord-Stream-Explosionen ausgeliefert wird.
Der Fall hat politische Spannungen ausgelöst, wobei Premierminister Donald Tusk andeutete, dass eine Auslieferung des Verdächtigen nicht den Interessen Polens dienen würde.
Die umstrittenen Pipelines, die in Warschau seit langem dafür kritisiert werden, die Energieabhängigkeit Europas von Russland zu vertiefen, bleiben ein Symbol für die Spaltungen zwischen den beiden Nationen in der Vergangenheit.
Während die deutsche Staatsanwaltschaft den Mann der Sabotage beschuldigt, beharrt sein Anwalt auf seiner Unschuld und stellt den Fall inmitten der anhaltenden regionalen Spannungen als politisch aufgeladen dar.
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