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Weltnachrichten

Polen: "Alles deutet darauf hin", dass der russische Geheimdienst hinter dem "Terroranschlag" auf Deblin-Warschau steckte

Die Behörden nennen es einen "Terroranschlag", während die Ermittlungen in Zentralpolen andauern.

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Die polnischen Behörden teilten am Montag mit, dass "alles darauf hindeutet", dass russische Geheimdienste hinter den beiden Eisenbahnsabotage-Vorfällen am Wochenende stecken. Die Angriffe beschädigten die Gleise auf der Strecke Deblin–Warschau, was zu verstärkten Sicherheits- und Notfalluntersuchungen führte.

Jacek Dobrzyński, Sprecher des Ministers für Sicherheitsdienste, bezeichnet die Vorfälle als "Terroranschlag" und bestätigt, dass die Ermittler die Sabotage als von ausländischen Spezialeinheiten initiiert behandeln. Er betonte, dass die Details vertraulich bleiben, um die Integrität der Untersuchung zu schützen.

Spezialeinheiten und Polizei untersuchen die beschädigten Abschnitte in der Nähe des Bahnhofs Mika, während die Behörden warnen, dass die Enthüllung der Ermittlungsphasen den Tätern zugutekommen könnte. Polen hat zuvor erklärt, dass seine Rolle als Hilfszentrum für die Ukraine im russischen Krieg es zu einem potenziellen Ziel für Sabotage mache, obwohl Moskau wiederholt eine Beteiligung an solchen Anschlägen bestritten hat.



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