Nordkorea und Belarus unterzeichnen einen Freundschaftsvertrag
Kim Jong Un und Alexander Lukaschenko vertiefen ihre Beziehungen angesichts der Allianz mit Putin.
Der nordkoreanische Führer Kim Jong Un und der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko haben einen neuen Freundschaftsvertrag unterzeichnet, der darauf abzielt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken.
Lukaschenko sagte, die Beziehungen würden in eine "neue Phase" eintreten, während Kim den gemeinsamen Widerstand gegen den westlichen Druck auf Belarus betonte. Beide Nationen bleiben enge Verbündete von Wladimir Putin und haben Russland im Krieg in der Ukraine unterstützt.
Das Abkommen kommt zustande, während Lukaschenko die Beziehungen zwischen Moskau und Washington nach jüngsten Kontakten mit Gesandten von Donald Trump ausbalanciert.
Kim empfing den belarussischen Führer mit einer prunkvollen Zeremonie und unterstrich damit die symbolische Bedeutung des Besuchs trotz begrenzter wirtschaftlicher Verbindungen.
Oppositionsvertreter in Belarus wiesen das Treffen als "Treffen von Diktatoren" ab und sagten, es bringe den einfachen Bürgern keinen Vorteil.
