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The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Nintendo Switch bei fast 18 Millionen verkauften Einheiten

Nintendo hat seine Ergebnisse für das vierte Quartal 2017 und das beendete Geschäftsjahr bekannt gegeben. Die Nintendo Switch hat zum Stichtag des 31. März 2018 weltweit einen Absatz von 17,79 Millionen Stück geschafft. Das sind 2,93 Millionen Einheiten mehr als im dritten Quartal des Vorjahres. Noch-Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima (er wird bald abgelöst) sagte den Investoren im Mai 2017, dass das Unternehmen plant, bis zum Ende des Geschäftsjahres zehn Millionen Switch-Einheiten auszuliefern. Das ist gelungen. Nun rechnet Nintendo bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres, das am 31. März 2019 endet, mit insgesamt 20 Millionen verkauften Konsolen. Vom 3DS verkaufte Nintendo derweil im vierten Quartal 2017 noch 540.000 Einheiten und im Geschäftsjahr zum 31. März insgesamt 6,4 Millionen. Der 3DS-Handheld hat mittlerweile über alle Versionen hinweg 72,53 Millionen Stück verkauft.

Super Mario Odyssey behauptete im Geschäftsjahr seine Position als meistverkaufter Switch-Titel. Die Lifetime-Verkäufe des Spiels stehen jetzt bei 10,41 Millionen Einheiten. Hinzu kommen 9,22 Millionen verkaufte Einheiten für Mario Kart 8 Deluxe und 6,02 Millionen verkaufte Einheiten für Splatoon 2. The Legend of Zelda: Breath of the Wild verkaufte auch im letzten Jahr noch 5,72 Millionen Einheiten und ist mit 9,98 Millionen verkauften Einheiten das meistverkaufte Zelda-Spiel des Franchise. Der bisherige Bestseller war The Legend of Zelda: Twilight Princess mit einem Absatz von 8,85 Millionen Stück auf Lebenszeit.

Der Umsatz mit digitaler Software auf der Nintendo Switch stieg im Vergleich zum Vorjahr um 87 Prozent auf 60,8 Milliarden Yen (rund 557 Millionen Dollar). Die Einnahmen aus dem Mobilegeschäft mit App Store & Co von Nintendo stiegen gegenüber dem Vorjahr um 62 Prozent auf 39,3 Milliarden Yen (rund 360 Millionen Dollar).

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