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Nintendo "diversifiziert" Switch-Produktion mit neuem Standort in Vietnam

Der Handelsstreit zwischen den USA und China ist dafür Schuld.

Die anhaltenden Strafzölle der US-Regierung auf chinesische Produkte belasten die Gaming-Wirtschaft in den Vereinigten Staaten, was weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Branche hat. Die großen Konsolenhersteller Microsoft, Sony und Nintendo, die ihre Hardware zu großen Teilen in China und anderen asiatischen Märkten produzieren lassen, haben Präsident Donald Trump bereits deutlich gemacht, dass sie die Tarife nicht gutheißen. Weil das scheinbar keine Wirkung gezeigt hat, suchen die Unternehmen nun nach weiteren Möglichkeiten, um den Sanktionen zu entgehen. Eine Möglichkeit besteht darin, dem Produktionsstandort China den Rücken zu kehren.

Nintendo scheint in diesem Gedankengang bereits einen Schritt weiter zu sein, denn Reuters hat von einer japanischen Sprecherin des japanischen Konzerns erfahren, dass Nintendo eine "teilweise Verlagerung des Produktionsstandorts nach Vietnam" plant. Der zusätzliche Standort soll die Produktion der Nintendo Switch "diversifizieren", schreiben die Journalisten.

Andere Technologieunternehmen, wie Apple, Google, Lenovo, Acer und Amazon sind ebenfalls von den Strafzöllen der USA betroffen, und erwägen Medienberichten zufolge ähnliche Schritte, falls sich die Wirtschaftssituation nicht bessern sollte.

Nintendo "diversifiziert" Switch-Produktion mit neuem Standort in Vietnam


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