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Microsoft spricht über die Lektion, die sie nach der Übernahme von Bungie gelernt haben

Der Zusammenhalt des Teams darf durch den Kauf nicht gefährdet werden.

In den letzten zwei Jahren hat Microsoft viele neue Entwickler gekauft und massiv an ihrer First-Party-Front gearbeitet. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass Microsoft Entwickler akquiriert und ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns auch, dass solche Dinge nicht immer nur gut verliefen. In einer frischen Episode von Game Maker's Notebook spricht Xbox-Chef Phil Spencer selbstkritisch über die Lehren, die Microsoft nicht zuletzt aus der Übernahme von Bungie gezogen habe. Als das Studio damals an Halo arbeitete, waren die Angestellten gezwungen, von Chicago nach Redmond zu ziehen, was zu großen Problemen führte:

"Wenn ich unsere Geschichte der Studio-Akquisitionen durchschaue, als es noch Microsoft Game Studios hieß, da hatten wir einige wirklich schlechte Lernerfahrungen. Dinge wie Bungie - und dabei liebte ich die Akquisition von Bungie - aber wir haben sie alle eingezogen, von Chicago nach Redmond. Alle Studios bis auf ein paar Ausnahmen mussten am selben Ort sein. Man kann sogar bis zu Studio FASA zurückgehen, die haben wir übernommen und anschließend tatsächlich auseinandergenommen. [... Wir] haben das gesamte Team buchstäblich umstrukturiert. [Doch wir haben daraus gelernt]: Ensemble, dann [...] Lionhead und Rare - wir haben sie dort belassen, wo sie waren."

Wir drücken die Daumen, dass es mit den neuen Studioakquisitionen besser funktioniert. Aber den Eindrücken der Beteiligten nach zu urteilen scheint Microsoft ihre Lektion gelernt zu haben.

Microsoft spricht über die Lektion, die sie nach der Übernahme von Bungie gelernt haben


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