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Lootbox-Gesetz wurde mit breiter Unterstützung dem US-Senat vorgelegt

Diese Entscheidung kann weitreichende Auswirkungen nach sich ziehen.

Der US-Senat muss sich in der Zukunft mit dem Thema Lootboxen und Mikrotransaktionen in Videospielen beschäftigen, da diese Woche eine umfangreiche Gesetzesvorlage zu den entsprechenden Punkten eingereicht wurde. Die Senatoren aller US-amerikanischen Staaten müssen diesen nun prüfen und Feedback geben. Laut den ersten Meldungen scheint der Vorschlag auf breite Unterstützung zu treffen, sowohl bei den Republikanern, als auch bei den Demokraten.

Zur Erinnerung: Der republikanische Senator Josh Hawley hat diese Initiative eingeleitet, mit der er beabsichtigt Minderjährige in den USA vor unlauteren Geschäftspraktiken zu schützen. Gegebenenfalls werden Spiele, die vordergründige Mechaniken an Bezahlschranken koppeln, sogar gänzlich verboten, falls die Mikrotransaktionen zu aggressiv ausfallen.

Wie Game Informer jedoch schreibt, sei das Gesetz, das dem Senat vorgelegt wurde, sehr weit gefasst. Deshalb bestehe laut den Kollegen aktuell die Befürchtung, dass damit praktisch alle In-Game-Bezahlmodelle betroffen sein könnten. Den gesamten Entwurf könnt ihr hier nachlesen. Darin wird auch definiert, was eine Lootbox eigentlich ist, wie damit Geld gemacht wird und was konkret ein "an Minderjährige gerichtetes" Videospiel sein soll.