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Hearthstone: Heroes of Warcraft

Lifecoach spielt nicht mehr in Hearthstones kompetitiver Ladder

In einem Vlog kritisiert er das Kartenspiel von Blizzard hart.

G2 Esports-Profi Adrian "Lifecoach" Koy ist ein früherer professioneller Poker-Spieler, der sich mit Hearthstone: Heroes of Warcraft angefreundet hat. Das Spiel scheint ihm mittlerweile allerdings keinen Spaß mehr zu machen, weshalb er mit dem Gedanken spielt, seine Karriere damit an den Nagel zu hängen. Matches der kompetitiven Ladder und die Teilnahme an der Hearthstone Championship Tour (HCT) sind davon natürlich inbegriffen.

Diese Ankündigungen stammen aus einem Vlog auf YouTube, in dem er Hearthstone hart kritisiert. "Was ich sage ist, wenn man eine Partie Gwent verliert, dann weiß man genau warum. Das trifft natürlich auch auf Hearhstone zu, aber [...] meist ist ein eigener Fehler gewesen. Normalerweise verliert man nicht viele Spiele, wenn man ordentlich vorgeht."

Im selben Video geht Koy Blizzards neue Kombo-Decks an und kritisiert, dass der Entwickler wenig tut, um der eSports-Szene auf lange Sicht zu helfen. Er warnt davor, dass Hearthstone-Spieler nicht weiterhin Partien gewinnen und sich deshalb Titeln widmen werden. Glaubt ihr, diese Kritik ist gerechtfertigt oder ist da jemand etwas dünnhäutig?

Hearthstone: Heroes of Warcraft
Photo: Red Bull