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Jada Pinkett Smith über die Ohrfeige bei der Oscar-Verleihung: "Will muss damit selbst fertig werden"

"Ich dachte: 'Das ist ein Sketch. Ich dachte mir: 'Es gibt keine Möglichkeit, dass Will ihn schlägt.' "

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Die Ohrfeige bei der Oscar-Verleihung war nichts weniger als ein Hirnfurz von Will Smith, und tatsächlich traute sogar seine Frau Jada ihren Augen nicht ganz. Denn in einer neuen Enthüllung erzählt sie Variety, dass ihr unmittelbarer Gedanke nach dem Vorfall war: "Das ist ein Sketch, das kann nicht echt sein".

"Ich dachte: 'Das ist ein Sketch. Ich dachte mir: 'Es gibt keine Möglichkeit, dass Will ihn schlägt.' Erst als Will zu seinem Stuhl zurückging, wurde mir klar, dass es sich nicht um einen Sketch handelte."

Jada erzählte uns dann, wie sie, als sie erkannte, dass es echt war, dachte: "Will wird das selbst herausfinden müssen."

"Ich werde an seiner Seite sein, aber auch zulassen, dass er das selbst herausfinden muss."

Für diejenigen, die sich erinnern, war es im Raum totenstill, unmittelbar nachdem Smith Chris Rock angegriffen hatte, und es wurde ihm sogar erlaubt, sitzen zu bleiben. Der Schauspieler nahm sogar einen Preis für seine Rolle in dem Film King Richard entgegen, der höchstwahrscheinlich sein letzter sein wird. Smith ist nun komplett von zukünftigen Oscars ausgeschlossen und sogar freiwillig aus dem Oscar-Komitee zurückgetreten.

Jada Pinkett Smith über die Ohrfeige bei der Oscar-Verleihung: "Will muss damit selbst fertig werden"


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