Italien plant eine Investition von 2,4 Milliarden Euro zur Modernisierung der Fregatten
Mit einer Laufzeit bis 2039 werden die FREMM-Kriegsschiffe gemeinsam von Italiens Fincantieri und der französischen Marinegruppe entworfen.
Die italienische Regierung hat das Parlament gebeten, laut einem Parlamentsdokument (über Reuters) eine Investition in Höhe von 2,4 Milliarden Euro zur Instandhaltung und Modernisierung der Fregattenflotte in den nächsten 15 Jahren zu genehmigen.
Das Programm, das bis 2039 läuft, konzentriert sich auf Instandhaltung, logistische Unterstützung und Modernisierungen der italienischen FREMM-Klasse-Fregatten, während Rom die Verteidigungsausgaben schrittweise erhöht, um höhere NATO-Ziele zu erreichen. Beamte sagen, die Investition sei entscheidend, um sicherzustellen, dass die Marine weiterhin maritime Gebiete von nationalem Interesse überwachen und schützen kann.
Die FREMM-Kriegsschiffe werden gemeinsam von Italiens Fincantieri und der französischen Marinegruppe entworfen. Die Verteidigungsausschüsse des Parlaments müssen den Plan bis zum 12. Januar genehmigen. Unterdessen haben Oppositionsparteien den Schritt kritisiert und argumentiert, dass erhöhte Militärausgaben auf Kosten der Sozialleistungen gehen.
