Israel behauptet, den letzten Militärführer, der mit den Anschlägen vom 7. Oktober in Verbindung steht, getötet zu haben
Mehrere lokale Quellen berichten von der Nachricht, während Hamas den gemeldeten Todesfall nicht bestätigt hat.
Vor wenigen Augenblicken beanspruchte Israel den Tod einer hochrangigen Militärfigur der Hamas, die mit den Anschlägen vom 7. Oktober in Verbindung steht. Die Ankündigung der IDF wurde zunächst von lokalen Quellen erkannt und hat sich nun auf mehrere europäische Medien wie Cadenaser ausgeweitet. Das israelische Militär sagt, es habe Izz al-Din al-Haddad im Gazastreifen getötet und beschreibt ihn als den letzten überlebenden Hamas-Militärführer, der mit den Anschlägen 2023 auf Südisrael in Verbindung steht.
Zum Zeitpunkt des Schreibens hat Hamas den gemeldeten Todesfall noch nicht bestätigt und sich auch nicht dazu geäußert. Das israelische Verteidigungsministerium informierte über die heutigen Angriffe auf ein Gebäude und ein Fahrzeug, bei denen mindestens vier Palästinenser in Gaza-Stadt getötet wurden, während sie den Anführer verfolgten, ohne die Nachricht über seinen Tod zu bestätigen.
Die IDF-Pressemitteilung lautet wie folgt:
"Die IDF (Israelische Streitkräfte, Israels Militär) hat in Gaza den Drahtzieher hinter dem Massaker angegriffen, Izz ad-Din al-Haddad, Anführer des militärischen Flügels der Hamas-Terrororganisation und einer der Architekten des Massakers vom 7. Oktober."
Die Folgen und weitere weltweite Reaktionen auf diese Ankündigung stehen noch aus.
