Huzzah! Es sieht so aus, als würden wir im Jahr 2032 nicht alle sterben
Die Einschlagswahrscheinlichkeit des Asteroiden 2024 YR4 auf die Erde ist auf winzige 0,004 % gesunken.
Vor kurzem haben wir über den Asteroiden berichtet, der sich auf den Weg zur Erde macht. Der massive Weltraumfelsen, der als Asteroid 2024 YR4 bekannt ist, wurde ursprünglich angenommen, dass er sich auf Kollisionskurs für unseren Planeten befindet, wobei die Schätzungen Mitte Februar auf eine Wahrscheinlichkeit von bis zu 2,8 % für einen Einschlag anstiegen. Damit war er der wahrscheinlichste Asteroid seit über 20 Jahren, und viele begannen, die Alarmglocken zu läuten und auf die Straße zu gehen, um Weltuntergangsrufe zu rufen. Wie üblich scheint es jedoch, als wären wir alle etwas zu aufgeregt gewesen, da neue Daten der NASA darauf hindeuten, dass Asteroid 2024 YR4 die Erde nicht treffen wird, oder besser gesagt, dass es unglaublich unwahrscheinlich ist, dass dies der Fall sein wird.
Die Raumfahrtbehörde hat zu X geführt, dass die Einschlagswahrscheinlichkeit von Asteroid 2024 YR4 auf bis zu 0,004 % gesunken ist, was eigentlich keine große Überraschung ist, da die ESA ziemlich genau gesagt hat, dass dies auch kürzlich passieren würde.
Die NASA erklärt: "Die Einschlagswahrscheinlichkeit des Asteroiden 2024 YR4 ist auf 0,004 % gesunken. Es wird erwartet, dass er die Erde im Jahr 2032 sicher passieren wird."
Auf die Frage, wie die NASA zu diesem Schluss gekommen ist, heißt es weiter: "Wir verfolgen Asteroiden mit Teleskopen weltweit und verfeinern ihre Umlaufbahnen mit präzisen Messungen. Dann modellieren wir ihre zukünftigen Wege mit Hilfe von Computersimulationen, um Dinge wie Gravitationseinflüsse zu berücksichtigen. Durch diese Simulationen sind wir in der Lage, Einschlagswahrscheinlichkeiten mit äußerster Präzision zu berechnen."
Es sieht also so aus, als könnten wir alle wieder anfangen, Pläne für 2033 und darüber hinaus zu schmieden! Nicht, dass wir das nicht von vornherein hätten tun sollen, denn der Asteroid galt als nur groß genug, um im schlimmsten Fall ein Problem für eine einzelne Stadt darzustellen.

