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Horizon: Forbidden West

Hermen Hulst: Guerilla ist nach Horizon: Zero Dawn selbstbewusster geworden

Das kunterbunte Rollenspiel zog diverse Entwickler an.

Obwohl Killzone 2 gute Bewertungen erhielt, waren die Umsätze geringer als erwartet (das sollte sich bei Killzone 3 und Killzone: Shadow Fall fortsetzen). Für die Niederländer muss es eine große Überraschung gewesen sein, dass Horizon: Zero Dawn für Sony zu einem gewaltigen Erfolg wurde. Der ehemalige Guerilla-Chef Hermen Hulst, jetzt Chef der weltweiten Sony-Studios, sagte Games Industry kürzlich in einem Interview, dass der Erfolg von Zero Dawn das Studio wieder zuversichtlich stimmte:

"Ein weiterer entscheidender Moment für uns bei Guerrilla war eindeutig die Einführung von Horizon: Zero Dawn. Der Entwickler von grobkörnigen Ego-Shootern hatte eine offene Welt voller Schönheit mit einer emotionalen Handlung geschaffen."

"Das Team [bei Guerrilla] ist seit dem Start von Horizon: Zero Dawn viel vielfältiger geworden. Mehr noch als Killzone scheint Horizon Entwickler mit unterschiedlichsten Hintergründen anzuziehen. Und ich denke, der Erfolg von Horizon hat dem Team viel Selbstvertrauen gegeben."

Guerilla ist derzeit mit der Fortsetzung von Horizon beschäftigt. Gleichzeitig wird gemunkelt, dass sie an einem Multiplayer-Spiel arbeiten, bei dem es sich möglicherweise um ein neues Killzone handelt. Andere Insider vermuten hingegen, dass dieses Projekt der Reboot der SOCOM-Serie sein könnte.

Horizon: Forbidden West

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