Guggenheim gibt die baskische Expansion nach Umweltrückwirkungen auf
Das ursprüngliche Bilbao Guggenheim, das 1997 eröffnet wurde, wird weithin dafür anerkannt, die postindustrielle Wirtschaft der Stadt wiederbelebt zu haben.
Pläne, das Guggenheim-Museum in Bilbao in die baskische Landschaft auszudehnen, wurden nach anhaltendem Widerstand von Umweltgruppen und Anwohnern aufgegeben.
Zwei neue Guggenheim-Standorte
Das vorgeschlagene Projekt hätte zwei neue Guggenheim-Standorte geschaffen, einen in der Stadt Guernica und einen weiteren im Biosphärenreservat Urdaibai, ein von der UNESCO geschütztes Gebiet und einen wichtigen Lebensraum für Wildtiere und Zugvögel. Unterstützer, darunter die Guggenheim-Stiftung und die baskischen Regionalbehörden, sagten, die Erweiterung werde den Tourismus fördern, Investitionen anziehen und Arbeitsplätze schaffen.
Bedrohung der fragilen Ökosysteme Urdaibais
Gegner warnten jedoch, dass der Plan die fragilen Ökosysteme Urdaibas bedrohe und ohne sinnvolle öffentliche Konsultation vorangetrieben werde. Das Reservat umfasst mehr als 22.000 Hektar Klippen, Mündungen und Salzwiesen und ist seit 1984 als UNESCO-Biosphärenreservat geschützt.
Guggenheim Foundation in einer Stellungnahme diese Woche
In einer Erklärung diese Woche bestätigte die Guggenheim Foundation, dass das Projekt eingestellt worden sei, mit Verweis auf "territoriale, städtebauliche sowie Umweltbeschränkungen und -beschränkungen". Sie erklärte, sie werde alternative Wege prüfen, das Museum zu erweitern und dabei weiterhin eine führende kulturelle und wirtschaftliche Rolle im Baskenland zu spielen.
Hilfe, die postindustrielle Wirtschaft der Stadt wiederzubeleben
Das ursprüngliche Bilbao Guggenheim, das 1997 eröffnet wurde, wird weithin dafür anerkannt, die postindustrielle Wirtschaft der Stadt wiederbelebt zu haben. Aktivisten argumentierten jedoch, dass die städtische Lage nicht mit der Umweltsensibilität von Urdaibai verglichen werden könne.
